Das Waffentraining:
- schult das Auge für das Erkennen einer schnellen Angriffsbewegung
- entwickelt ein natürliches Distancegefühl auf Grund der unterschiedlichen
Länge der Übungswaffen
- kräftigt Schulter- und Armmuskulatur schult hanmi (die natürliche
Grundstellung im Aikido)
- kräftigt und stabilisiert die Hüfte ermöglicht dadurch schnelle
Körperdrehungen in alle (8) Richtungen bei stabilem Gleichgewicht (wichtig
bei der Verteidigung gegen mehrere Angreifer)
- entwickelt Tegatana und Kokyo
- trainiert awase
Jo,
ein 1,27 m (50 Zoll) langer und etwa 2,2 cm dicker Stock, welcher aus dem
wesentlich längeren Bo abgeleitet wurde. Das Jo wird im Aikido als
Lerninstrument zu Übungszwecken eingesetzt. Es existieren von verschiedenen
Aikido-Meistern vorgegebene Katas, Übungssequenzen, mit welchen der Aikidoka
seine technischen Fertigkeiten im Umgang mit dem Jo, und damit auch in den
waffenlosen Aikido-Techniken, verbessern kann.
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Bokken
oder Bokuto, ein aus schwerem Holz nachgebildetes Samurai-Schwert. Es wird im
Aikido als Lerninstrument zu Übungszwecken verwendet um die Bewegungsabläufe
der Techniken präziser einzustudieren. Das Bokken war zu früheren Zeiten
durchaus als eine tödliche Waffe im Gebrauch.
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Tanto,
ein weniger als 30 cm langer Dolch oder Messer mit leicht gebogener Klinge. Es
wurde von den Samurai im Gürtel getragen. Im Aikido wird meist eine
Nachbildung aus Holz oder Gummi verwendet und dient zum Einstudieren von
Abwehrtechniken gegen Messer
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